Ja 2 Tage lohnen sich auch nicht, wie haben auch imemr minimal ne Woche! Das längste war dann 3 Wochen und danach sogar einmal 5 Wochen ^^
Tja das einfachstes ist zusammen ziehen entweder der eine zieht zum andern oder eine Kompromiss beide in eien neuen stadt die inder Mitte eures Weges ist!
Köln ist von mir 2 ca 2 Std enfehrnt XD
So und hier die GEschichte von Anno
Zitat:
Ich vernahm das Rattern des Zuges auf den Gleisen kaum wahr, denn schließlich steckte in meinem Ohr immer noch der mp3 Player, wo gerade wieder eines dieser Lieder gespielt wurde, die man sich wohl nur anhört wenn man verliebt ist. Aber auch die Musik konnte mich von der steigenden Nervosität nicht ablenken. Meine Finger kramten in der Tasche und holten das Handy heraus, noch ungefähr zehn Minuten. 10 verdammte Minuten. Wieder schnürte es mir die Brust zu, meine Handy begannen zu zitterten und steckten das Mobilfunktelefon wieder zurück. Ich schaute nervös zum Fenster wieder hinaus, sah dort Bäume, vereinzelt Häuser daran vorbeischnellen. Die Landschaft hier ist immer noch in weiß getaucht, zusammen mit dem Lichtspiel der Sonne ergab dies ein beeindruckendes Bild. Eine Mutter mit ihrem Kind im Gang diskutierend holte mich aber wieder aus der träumerischen Welt zurück. Plötzlich drang eine Stimme aus den Lautsprechern. “Wir erreichen in kürze die nächste Haltestelle Mülheim an der Ruhr. Wir wünschen allen Zugreisenden die uns nun verlassen, einen angenehmen Aufenthalt!” \\ Na den werd ich ganz sicherlich haben// dachte ich und ein dummes grinsen huschte dabei über mein Gesicht. Es war jenes Lächeln was mich schon seit gut über dreißig Tagen verfolgte. Aber erst drei Minuten nach Neujahr seinen Höhepunkt erreichte und seitdem sich nicht mehr beruhigt hatte. Denn zu jenem Zeitpunkt gestand sie mir ihre Liebe.
Ich schüttelte den Kopf um mir die aufkeimenden Erinnerungen an damals aus den Kopf zu vertreiben, schließlich sollte ich an das hier und jetzt mich konzentrieren. Ich erhob mich von den unbequemen Sitz, griff nach dem Kleiderhaken um meine Jacke von dort zu holen, schwang mir den Schaal um den Hals und zog mich an. Zu guter letzt wurde mein Rucksack geschultert und die Reisetasche vom Obergepäckträger runtergeholt. Ich verließ meine Platz und versuchte mich durch die paar Leute im Gang zu zwängen um rechtzeitig vorn an der Zugeingangstür der Erste zu sein. Je näher ich mich durch den Gang durchkämpfte desto nervöser wurde ich auch.
Meine Füße zitterten schon ein wenig vor Aufregung und mein Herz das schlug mir bis zum Hals hinauf. Ich stand nun nämlich vor der Tür und blickte durch das Fenster. Merkte wie die Geschwindigkeit abnahm, der Zug bremste quietschend. Je langsamer wir wurden, desto aufgeregter versuchte ich aus dem Fenster zu schauen um sie vielleicht schon irgendwo auszumachen, sah aber nichts. Einer der Leute die mit vor dem Ausgang wartete, drückte den Hebel der Tür hinunter und die Tür schwang beidseits auf. Ich reihte mich in die kleine Menschentraube ein, um den Zug zu verlassen und ein paar Augenblicke später setzte ich den Fuß auf den Boden dabei wurde ich prompt noch aufgeregter. Meine Blickte suchten die nähere Umgebung beim Bahnsteig ab, nur war nirgendwo eine Spur von ihr. Nur Passanten die am Steg entlang schlenderten, hier sowie da begrüßten sich irgendwelche Personen, nur sie war eben nicht hier. Ein wenig bedrückte mich das, es legte sich wie eine Fessel um meine Brust und ließ kaum locker. Der Schaffner pfiff in seine Trillerpfeife und machte so dem Lokführer klar das es weiter ging, dann stieg er ein. Eine Weile wartete ich noch am Bahnsteig, sah dem Zug hinterher wie er den Bahnhof verließ. Die Zeit verging, um mein Herz wurde schwerer. Ich kramte in meiner Jackentasche nach dem Handy, suchte im Verzeichnis nach ihrer Nummer und wählte diese. Es klingelte einmal, dann zum zweiten bis hin zum 8ten mal. Ich gab auf und drückte den roten Knopf. Ich dachte mir vielleicht hat sie ja verschlafen oder wieder mal keinen Orientierungsinn gehabt und das sie vielleicht am falschen Bahnhof abgestiegen sei. Ich beschloss nun den Hauptbahnhof zu betreten um dort auf sie zu warten. Meine Schritte lenkten mich zu der Bahnunterführung. Am Treppensatz blieb ich wie angewurzelt stehen. Ein Stück weg vom Treppengelände, stand jemand mit dem Rücken zu gewand. Ein rotes Mützchen stach mir ins Auge, so auffällig wie eine Blume mitten in der Wüste. Konnte es möglich sein? Ich wollte etwas zu rufen, damit sie sich vielleicht umdreht doch die Aufregung verschluckte meine Worte. Meine Hände begannen zu zittern, mein Herz pochte noch mehr vor Aufregung so dass ich es bis den hals hinauf spüren konnte. Ich lies meine Tasche zu Boden gleiten, ging langsam die Treppe hinunter, musste mich dabei aber am Geländer festhalten weil mir die Beine sonst weg geglitten wären. Ich näherte mich Schritt für Schritt den Weg nach unten, trat die letzte Treppe und stand keine 2 Meter hinter ihr. Sie war noch immer mit dem Rücken mir zugewandt, scheinbar hatte sie mich nicht bemerkt oder wollte mich zumindest nicht bemerken. Erst jetzt konnte ich ihre roten Haare ein wenig unter der Mütze hervor scheinen sehen. Mir rutschte das Herz bald in die Hose, näherte mich einen Schritt weiter an sie heran. Ich konnte den süßlichen, verführerischen Duft nun wahrnehmen, den sie mir bereits probeweise zu Weihnachten mit verschickt hatte. Ja das musste sie sein., Endlich nach so langer Zeit, waren es nur noch wenige Augenblicke bis, ich sie in die Arme nehmen durfte. Wieder ein Schritt näher, die Worte blieben mir im Halse stecken. Ich spürte wie das Adrenalin meinen Körper in einen Rauschzustand versetzte. Ich tat noch vorsichtig einen Schritt weiter. Ein weiter davon und ich wäre direkt hinter ihr. Ich schluckte einmal tief, erhob meine Fuß und tat den letzen Schritt. Ohne meine nächste Handlung genauer zu überlegen, umschlang ich sie von hinten, drückte ihren Körper fest an mich flüsterte in ihr linkes Ohr. “Da bin ich endlich!” Sie zuckte zusammen, drehte ihren Kopf zu der Seite hin wo meine Stimme herkam und sah mir in die Augen. Ihr Gesicht war anscheinend gut durchblutet, ihre Augen füllten sich ein wenig mit Tränen und sie mache eine komplette Drehung um 180°, grub dabei ihr Gesicht in meine Jacke und begann die Tränen zu vergießen. Ich kämpfte ebenfalls mit dem Gefühlschaos was in mir herrschte und drückte sie noch ein wenig fester an mich. Es war als würden alle anderen Passanten wie im Zeitraffer an uns vorbeigehen, während wir wie in einer Zeitblase langsam verharrten. Gott sei dank hielt sich mich zu diesen Zeitpunkt, denn mir war so als ob es mir ohne ihren halt die Beine wegziehen würde. In mir kribbelte es so sehr, als würden kleine Ameisen meinen ganzen Körper als Partyraum nutzen. Ein wohlig warmes Gefühl stieg dabei in mir auf. Ich glaubte das sie sogar mein Herz durch die dicke Jacke hätte spüren können, so enorm war das Klopfen.
Nach einer Weile lies ich meine an ihrem Gesicht sanft herunter gleiten, bis zu ihrem Kinn und drückte es hoch, so dass wir beide einander genauer anschauen mussten. Ein zartes Rot umschmeichelte wieder ihr Gesicht während wieder ein vereinzeltes Tränchen sich auf den Weg machte. Sie wollte ihren Zeigefinger nehmen um es selbst wegzuwischen, doch meine Hand legte sich auf ihre und gemeinsam schnitten wir der träne den Weg nach unten ab. Ich hielt diese nun fest, senkte den Kopf, schloss die Augen und schenkte ihren Lippen unseren ersten gemeinsame Kuss.
Ich selber musste an dem Tag noch arbeiten und meine Kolleginenn amcht mich etwas nervös weil sie wussten das ich ihn an dem Tag das erste mal treffen würde! Mein Chef bekam auch mit das ich direckt nach derArbeit zum Bahnhof musste und donenrste mir erst mal nen Packet auf das zur Post muss die auch am Bahnhof ist. DAs Packet war fast so gross wie ich -.- das hat mir nicht gepasst das machte mir den Perfeckten Augenblick kaputt, ich war eh schon genervt das ich in ARbeitsklamotten da auftauchen musste.
Ich war mir ziemlich unsicher! Das was ich am Telefon so mitbekommen hatte hat mir sehr gefallen aber würde mir sein Äusseres auch gefallen? HAt er irgendwelche Ticks die er macht die mcih nerven könnten? Ich hatte ihm von meinem Befürchtungen erzählt aber ...rotzdem rest angst bleibt ja!
Als ich dann am Bahnhof ankam und er nicht dort stand wo er hätte stehen sollte versuchte ich ihn anzurufen und in dem Augenblick sah ich wie ein Jugner Mann zu seinem Handy griff und ich legte wieder auf. Ich wusste das er es war und es gefiel mir was ich sah! Wir fielen uns in die Arme udn er zitterte, ich befürchtet das er jeden Momant zusammen brach, ich selber war total hin und her gerissen udn durcheinader und wusste nciht mehr wo unten udn oben war! Dann legte er seinen Finger unter mein Kind um mich anzusehen, das bereitet mir unbehagen ich konnte ihn nicht ansehen, aber er führte meien Lippen zu seinen udn wir küssten uns! Ich brauchte nur sehr lange bis ich ihn dann richtig ansehen konnte! Ich weiß auch nciht warum irgendwie ...hatte ich vielleicht doch noch angst irgendwas zu finden was mir nicht gefiel und das wollte ich nicht! Aber alles war PERFECKT und heute bin ich Glücklich mit ihm